Sonntag, 24. August 2014

Our house, we are living in a sweet house...

Blick von der Straße auf unsere Haustür, Garage und Auto
Mittlerweile wohnen wir schon fast eine ganze Woche in unserem Haus...und wir lieben es. Die Lage ist super: wir sind nah an all unseren Lieblingssupermärkten und Läden, hinter dem Haus fängt quasi ein Park an und die Nachbarn sind alle sehr nett. Nachts hören wir Grillen und tagsüber Vögel und sehen Chipmunks und Eichhörchen direkt im Garten.



Vom Hauseingang geht es durch einen kleinen Eingangsbereich mit Wandschrank in unser Wohnzimmer. Noch ist es zu warm, aber ich freue mich schon darauf, wenn wir im Winter den Kamin anmachen können.
Ausschnitt aus unserem Wohnzimmer mit Kamin
Gleich rechts neben der Eingangstür geht es die Treppe zum 1. Stock nach oben, wo wir zwei Schlafzimmer, ein Bad und ein Büro haben.
Die zweite Tür rechts geht in die Küche und zu unserer Essecke.
Küche
Hier haben wir alles was wir brauchen und zusätzlich noch einen schönen Ausblick auf den Garten. Gleich links schliesst sich unsere Essecke an, wo wir bequem zu viert sitzen können. Auf dem Tisch stehen Gerbera, die wir von Jon als Willkommens/Housewarming-Geschenk bekommen haben.
Esszimmer mit Blick auf unsere Terrasse und den Garten
Von der Essecke, aber auch direkt geradeaus durchs Wohnzimmer, kommen wir in den sun room oder auch 3-season-room. Mit vielen Fenstern und als Vorbau gestaltet, so dass er drei Außenseiten hat, bekommen wir hier den ganzen Tag sehr viel Sonne. Die Fenster sind noch mehr oder weniger original und jedenfalls nicht isoliert, so dass wir das Zimmer im Winter ordentlich heizen müss(t)en, um es zu nutzen. Das werden wir aber einfach einmal sehen.
Von hier kann man jedenfalls ganz besonders gut unsere Gartenbewohner beim Vorratsammeln für den Winter und/oder beim Spielen beobachten.


Auf die Terrasse kommen wir durch die Gartentür beim Esszimmer.
Hier haben wir eine weitere Essecke mit vier Stühlen und einen ordentlich grossen Gasgrill. Bei mehr Besuchern haben wir auch noch mehr Stühle und Liegen im Gartenhaus.
Hinter unserem Garten schließt sich ein Grünstreifen an, der gemeinschaftlich der Nachbarschaft gehört und daher von allen zusammen gepflegt, aber natürlich auch genutzt wird.
Blick vom Garten auf die Terrasse und den Sun room (rechts)

Es gibt Nachbarschaftsveranstaltungen wie eine Labor Day Parade und ein großes Lagerfeuer an Halloween. Da Halloween in der Nachbarschaft wohl sehr wichtig ist, gehört zum Inventar des Hauses auch eine Riesen-Kiste fürs Haus...von der Kürbislaterne bis hin zu Schalen für Süßigkeiten für die Trick-or-Treat-Kids.


Garten und Grünstreifen hinter dem Zaun




Sonntag, 17. August 2014

Die Reise zurück

Möbel im Container? Check!
Koffer gepackt? Check!
Haus in Madison gefunden? Check!
Flug gebucht? Check!

Langsam war so alles erledigt und wir hatten Zeit, ein paar schöne Tage daheim mit Familie und Freunden zu verbringen... und wir haben es genossen!
Am 15.08. um 9:40 Uhr sind wir dann aber doch von Frankfurt abgehoben. Nächster Stop Detroit!
Der Flug ging mit Filme schauen und Lesen schnell vorbei. Der Service bei Delta ist um Welten besser als bei Lufthansa, so dass sogar das Essen ganz gut geschmeckt hat.

Nach ca. 8 Stunden haben wir dann zum Anflug auf Detroit angesetzt und sind über die Great Lakes reingeflogen. Das war ein toller Anblick. Die Great Lakes wollen wir definitiv noch ein bisschen besser erkunden!
Nachdem wir Immigrations und Customs Clearance hinter uns hatten, ging es weiter zum nächsten, sehr kurzen Flug nach Madison. Wir waren nur knapp eine Stunde in der Luft.
Und dann waren wir zurück... zurück in Madison :-)

Die ersten beiden Nächte bevor wir in unser Haus einziehen konnten waren wir im Hotel in Middleton, was auch ein Heimspiel war. Jon kam vorbei und hat uns zum AT&T Store gefahen, damit wir sofort wieder mobil waren. Online zu sein ist ein tolles Gefühl!
Danach sind wir zu La Mestiza auf der Odana Rd mexikanisch Essen gegangen. Es war so gut wie wir es in Erinnerung hatten. Ich war hier mit Tim und Alejandro schon ein paar Mal zum Mittagessen gewesen.
In der Le Tigre Bar gab es danach noch ein Side Bier für Christian und dann sind wir kurz danach ins Bett gefallen.

Am Samstag haben wir nach einem ausgiebigen Frühstück bei Diane und Tim vorbei geschaut, bevor Christian dann zur Bachelor-Party nach Milwaukee aufgebrochen ist. Nachdem ich ihn bei David's Haus abgesetzt hatte, habe ich den Nachmittag über Clara in ihrer neuen Wohnung besucht.
Am Abend war ich von den Osswald's zum Essen eingeladen... zu Sushi Muramoto in der Hilldale Mall. Wir haben dort mit einigen anderen Tim' und Diane's Hochzeitstag und unsere Rückkehr nach Madison gefeiert.
Das war ein lustiger Zufall, weil ich genau hier auch meine Abschiedsfeier mit meinen Bootcamp-Mädels gefeiert hatte. Das Essen hier ist super lecker!
...und jetzt ziehen wir gleich in unser Haus ein. Ich bin schon so neugierig!

Dienstag, 21. Februar 2012

Kaffeeplantage in Captain Cook

Am Donnerstag sind wir dann auf der nördlichen Route um die Insel aufgebrochen, um zurück nach Kona zu kommen. Obwohl die Strecke ebenfalls traumhaft war, haben wir festgestellt, dass wir nach 10 Tagen wunderschöner Strände, Klippen, Meer, Regenwald und Tierwelt ein bisschen müde waren vom ständigen Anhalten und Staunen. Daher haben wir beschlossen nur an der größten Attraktion – dem Waipio Valley – anzuhalten und ansonsten einfach nur den Blick aus dem Fenster zu genießen.
Vom Start unserer Tour im Regenwald sind wir nun durch Steppe, wüstenartige (aber schwarze) Landstriche hin zur trockeneren, ewig sonnigen Kona-Seite gekommen. Hier sind wir in unser B&B auf einer Coffee Farm eingecheckt und haben dieses Fleckchen bis zu unserem Abflug 4 Tage später kaum verlassen J.
Von der Straße aus ging der Weg sehr steil mit einigen Biegungen hinauf zum ehemaligen Herrenhaus der Plantage. Hier hatten wir unser Gartenzimmer hin zum Hof und eine ganz tolle große Küche, Wohnzimmer und Veranda zur Benutzung. Das ganze Haus war mit sehr viel Stil gestaltet und eingerichtet und vom Garten konnte man hinunter aufs Meer blicken. Das Frühstück war unglaublich gut.
Es gab Mangosaft, Kaffee, frische Früchte und Lilikoi-Marmeladen aus eigenem Anbau. Dazu gab es Brote, Bagel, Müsli, Tee, etc. …alles was man eben braucht…und jeden Tag einen wechslenden warmen Gang. Am ersten Tag hatten wir Egg Muffins (englische Muffins belegt mit Rührei und Ananas oder Schinken mit Käse überbacken), danach gabe es einmal Blueberry und einmal Banana-Macadamia nut pancakes und Egg Bake (geschichteter Auflauf aus Eimasse und Weißbrot mit Käse geschichtet). Da habe ich gnadenlos zugeschlagen!
Außerdem konnte man sich den ganzen Tag Kaffee und Tee holen und zum nachmittag hat Mike noch Kuchen oder Brownies gebacken. Das war wirklich ein Rund-um-Wohlfühl-Paket.
Am zweiten Tag hat Mike eine Führung mit uns gemacht…
Ansonsten haben wir entweder auf der Veranda oder im Garten gesessen und gelesen, geredet oder auch nur geschlafen. Dazwischen sind wir immer mal wieder weggefahren, um was zu Essen oder noch ein bisschen was zu schauen, aber im Großen und ganzen war es viel zu schön um woanders hinzugehen. Hier habe ich mich noch einmal richtig erholt!

Als es dann zurückging sind wir von Kona über Honolulu auf Oahu nach San Francisco geflogen, wo wir übernachtet haben. Am nächten Tag sind wir dann in einem Rutsch zurück nach Frankfurt geflogen. Zu unserem Glück hatten wir auf dem 11-Stunden-Flug eine ganze lange Mittelreihe für uns, so dass wir uns ein bisschen ausstrecken und dösen konnten. Obwohl der Rückflug lange war, konnte un saber nichts die Entspannung der letzten beiden Wochen nehmen…in unserem ganz tollen “belated Honey Moon”!