Mittwoch, 17. Februar 2010

Angekommen

Mit Rückenwind war ich fast eine Stunde früher in Chicago als geplant. Das ging also schon perfect los. Beim Anflug über den Lake Michigan war die Skyline der Stadt mit seinen Stränden gut zu erkennen - auch wenn alles mit Schnee richtig winterlich aussieht.
In Madison selbst ist es ungefähr so kalt wie bei uns. Trotzdem fühlt sich die Luft eisiger an. Wenn ich mich daran nicht gewöhne, brauch ich nächsten Winter eine Sturmmaske. Es wird ja noch kälter! Hier wird ab jetzt aber auch täglich wärmeres Wetter erwartet. Mein Timing war also ganz gut.
Am Flughafen in Madison war im Vergleich zu Chicago nichts los. Außer meinen 49 Mitreisenden war da einfach niemand, außer den armen Kerlen von den Autovermietungen. Fand ich auch super, weil ich mich zu deisem Zeitpunkt (6 p.m.) schon gerne ins Bett gelegt hätte.
Nachdem mich mein kolumbianischer Kollege William am Flughafen abgeholt hat, habe ich dann mein "fully equipped" Studio bezogen. Hier habe ich - wie gehofft - alles, was ich für die ersten Tage brauche, so dass ich erstmal 4 Wochen hier bleibe. 

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