Dabei wird in ein Loch ins Eis von Lake Monona geschlagen und Leute springen ohne Unterbrechung von 9 Uhr morgens bis 16 Uhr am nachmittag in Schwimmmontur ins eiskalte Wasser. Natürlich dient das Event einer guten Sache. Jeder Plunger hat im Vorfeld versucht, soviel Geld wie möglich zur Unterstützung seiner Teilnahme zu sammeln. D.h. in unserem Fall haben wir William (einem unserer Grad students) gesponsert, damit er auch wirklich hüpft. Jeder Teilnehmer soll versuchen mindestens $75 zusammen zu bekommen. Das Geld wird dann für die Paralymics gespendet. So treten Teams von Firmen, Uni-Organisationen und Gruppen von Freunden an, die z. B. einen Behinderten in der Verwandschaft oder im Freundeskreis haben.
Christian war auch vorne dran dabei - aber nicht als Eistaucher, sondern hat als Freiwilliger geholfen, die Pools zum Aufwärmen nach dem Springen mit heißem Wasser zu füllen.

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